Michael Stübgen, Mitglied des Deutschen Bundestages | Wahlkreis 66
 



   
03.02.2012, 11:00 Uhr | Uwe Schüler, Landesgruppenreferent Übersicht | Drucken
BERLIN INTERN DER INFOBRIEF

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

die Bundes-SPD hat auf ihrer Vorstandsklausur in Potsdam einen neuen „politischen“ Gegner ausgemacht, die Finanzmärkte. Man wolle zur Bundestagswahl 2013 keinen Lagerwahlkampf gegen Angela Merkel, sondern man kämpfe jetzt gegen die Finanzmärkte, so das Fazit von Sigmar Gabriel nach der zweitätigen Klausurtagung des Bundesvorstands der SPD. Dieses Eingeständnis zeigt einmal mehr, dass es der SPD an Rezepten und jeglichen politischen Inhalten fehlt.


In schwierigen Zeiten wie die der Eurokrise reicht es eben nicht, die erfolgreiche Politik von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel aus vollem Munde zu kritisieren, sondern es bedarf zumindest konstruktiver Lösungsvorschläge. Diese vermisst man bei der SPD vollständig. Auch bei der Kanzlerfrage hat sich nichts geändert. Drei gegen Eine: Gabriel, Steinmeier und Steinbrück rüsten sich für den Bundestagswahlkampf gegen Dr. Angela Merkel. Da stellt sich die Frage, ob der Slogan: „Die SPD ist die Partei der Geschlechtergerechtigkeit“ wirklich ernst gemeint ist.

Ihr

Michael Stübgen, MdB
Landesgruppenvorsitzender


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