Michael Stübgen, Mitglied des Deutschen Bundestages | Wahlkreis 66
 



   
02.11.2011 - Sabine Porn

Banken warten mit Schuldenschnitt

Das Pleite-Szenario für Griechenland war nur für kurze Zeit vom Tisch. Gerade mal vier Tage sorgten die Brüssler Beschlüsse für eine kleine Entspannung in der Schuldenkrise. Dann stellte eine simple Ankündigung des griechischen Premiers alles wieder auf den Kopf: Georgios Papandreou plant, seine Bürger über das Rettungs-Paket abstimmen zu lassen. Das sei "demokratisch und höchst patriotisch", verteidigte er diesen Schritt.

weiter
26.10.2011 - Die Welt, jhi

Kandidaten für Euro-Kontrollgremium

Die ersten Abgeordneten, die künftig den Einsatz des Euro-Rettungsschirms in einem Extra-Kontrollgremium überwachen sollen, stehen fest.

weiter
24.06.2011 - CDU/CSU - Bundestagsfraktion, Pressestelle

Stübgen: Wir lassen Griechenland nicht fallen

Berlin. (ots) - Zum Europäischen Rat am 24./25. Juni 2011, auf dem die Staats- und Regierungschefs sich auf die grundsätzliche Unterstützung Griechenlands zur Sicherung des Euro verständigt haben, erklärt der europapolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Stübgen:

weiter
22.06.2011 - Lausitzer Rundschau, red/br

Podiumsdiskussion zur Bundes-Energiepolitik

Senftenberg. Die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Katherina Reiche (CDU), wird am heutigen Mittwoch ab 19.30 Uhr in der ASB-Begegnungsstätte an der Kormoranstraße in Senftenberg über die aktuelle Energiepolitik der Bundesregierung berichten und für Fragen der Gäste offen sein.

weiter
09.05.2011 - Lausitzer Rundschau, Gabi Böttcher

CDU Elbe-Elster jetzt mit eigenem Nachrichtenportal

Finsterwalde. Mit einem eigenen Nachrichtenportal wendet sich die CDU Elbe-Elster jetzt an ihre Mitglieder und alle, die sich für die Arbeit des Kreisverbandes interessieren. Michael Stübgen, Bundestagsabgeordneter und Kreisvorsitzender der Partei, stellte der Öffentlichkeit das Portal „51 Grad“ vor.

weiter
09.05.2011 - Lausitzer Rundschau, Sylvia Kunze

„Dicke Brocken“ bedürfen Zeit und Geld

Uebigau. Wenn auf Bundesebene davon die Rede ist, weniger Geld für den Städtebau zur Verfügung zu stellen, schrillen beim Uebigau-Wahrenbrücker Bürgermeister Andreas Claus (parteilos) die Alarmglocken. „Besonders für kleine Städte wäre das fatal“, warnt er.

weiter
19.04.2011 - Deutsches Handwerksblatt/ Magazin der Handwerkskammer Cottbus 04/11

"Das Gesetz erst prüfen"

Foto
Im Gespräch: Der CDU-Bundestagsabgeordnete, Michael Stübgen, und Knut Deutscher, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Cottbus
Die ostdeutschen CDU-Bundes­tagsabgeordneten stehen der in der Ressortabstimmung befindlichen Novelle des Bauforderungssicherungsgesetzes äu­ßerst kritisch gegenüber. Das bekräftigte Michael Stübgen, Bundestagsabgeordneter und Europapolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, während seines Arbeitsbesu­ches in der Handwerkskammer Cottbus (HWK).


weiter
21.01.2011 - Financial Times Deutschland, Peter Ehrlich

Bareinlage soll Rettungsfonds verstärken

Die wichtigsten Geldgeber des EFSF-Rettungsfonds wollen die Euro-Sorgenkinder zur Kasse bitten: Länder wie Italien, Spanien oder Belgien könnten eine Bareinlage hinterlegen und den Fonds damit stärken, so die Idee der AAA-Länder. Experten zweifeln allerdings an der Idee. von Peter Ehrlich


weiter
09.12.2010 - Wochenkurier, Heiko Lübeck

"Für die Wiedervereinigung gab es kein Muster"

Foto
Im Wahlkampf im Herbst 1990 stellte sich Michael Stübgen den Bürgern, u.a. in Finsterwalde, vor. Foto: Lübeck/Archiv
Landkreis. Vor 20 Jahren -  am 2. Dezember 1990 - fand die Wahl zum 12. Deutschen Bundestag statt. Es war die erste Bundestagswahl nach der Wiedervereinigung Deutschlands. Seit dieser historischen Stunde ist Mi­chael Stübgen ununterbro­chen Mitglied des Deut­schen Bundestages.


weiter
02.11.2010 - Das Parlament, Pressdokumentation

Etappensieg für Merkel

Angela Merkel hat sich mal wieder durchgesetzt - zumindest teilweise. Vor dem EU-Gipfel Ende vergangener Woche war noch darüber spekuliert worden, ob Deutschland und Frankreich bei der Reform des EU-Stabilitätspakts am Widerstand der anderen Mitglieder scheitern könnten. Doch am Ende verkündete die Kanzlerin eine Einigung, die sie erfreut als "Quantensprung" für die Stabilität des Euro bezeichnete. So haben sich die 27 EU-Staats- und Regierungschefs in der Nacht zu Freitag unter anderem darauf verständigt, eine Änderung der EU-Verträge zu prüfen. Verankert werden soll ein Krisenmechanismus zur Vermeidung neuer Euro-Krisen wie im Fall Griechenlands. Ob das aber auch so kommt, soll erst auf dem EU-Gipfel im Dezember entschieden werden. EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy wurde bis dahin beauftragt, die Möglichkeiten einer solchen "begrenzten Vertragsänderung" zusammen mit den Mitgliedstaaten auszuloten.

weiter
   
Suche
     
News-Ticker
0.66 sec. | 3714 Views